FAQ

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Bauchstraffung – Abdominoplastik

Grundsätzlich gilt: je stabiler das Körpergewicht, desto höher die Chance auf ein dauerhaftes Resultat. Selbst bei leichter Gewichtszunahme kann jedoch von einer bleibenden Verbesserung der Körpersilhouette ausgegangen werden.

Eine Bauchstraffung hinterlässt normalerweise feine, helle Narben, die nach einer gewissen Zeit nur noch wenig sichtbar sind. Je nach Veranlagung und Wundheilung kann es in seltenen Fällen zu einer dickeren und leicht geröteten Narbenbildung kommen. Die für die Entfernung des Gewebes erforderlichen Schnitte werden so platziert, dass sie durch Slip oder Badeanzug gut verdeckt werden.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen Medikamente, die Aspirin enthalten, nicht mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme, Gefühlsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Es muss mit einer Arbeitsunfähigkeit von rund zwei Wochen gerechnet werden. Im Fall von schwerer körperlicher Tätigkeit kann der Arbeitsausfall bis zu sechs Wochen betragen.

Sportliche Aktivitäten können nach abgeschlossener Heilung (nach ca. sechs bis acht Wochen) wieder aufgenommen werden.

Eine Bauchstraffung wird in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt. Bei extremem Weichteilüberschuss am Bauch nach massiver Gewichtsreduktion beteiligt sich die Krankenkasse in seltenen Fällen an den Behandlungskosten.

Bodylifting

Grundsätzlich gilt: je stabiler das Körpergewicht, desto höher die Chance auf ein dauerhaftes Resultat. Selbst bei leichter Gewichtszunahme kann jedoch von einer bleibenden Verbesserung der Körpersilhouette ausgegangen werden.

Mit den neuen Bodylifting-Methoden ist nun eine sanfte «Rundum-Korrektur» der Silhouette möglich. Die operationsbedingten Narben werden so gelegt, dass sie sich mit Slip oder Badeanzug verdecken lassen.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie Frau Dr. Camenisch über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme, Gefühlsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt informiert Sie und bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Der Blutverlust bei einem Bodylift entspricht dem Standard eines operativen Eingriffs. Eine Bluttransfusion ist normalerweise nicht notwendig (Risiko < 50 Prozent).

Es muss mit einer Arbeitsunfähigkeit von ca. vier Wochen gerechnet werden.

Sportliche Aktivitäten können nach abgeschlossener Heilung (nach ca. sechs bis acht Wochen) wieder aufgenommen werden.

Ein Bodylift wird in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Bruststraffung – Mastopexie

Die Schnittführung verläuft um den Brustwarzenhof herum und senkrecht darunter. In einigen Fällen ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich. Wie stark diese Schnitte sichtbar bleiben, hängt von der individuellen, genetisch bedingten Narbenbildung ab. Im Normalfall hinterlässt die Bruststraffung feine, helle Narben, die nur noch marginal sichtbar sind.

Durch die Entfernung von Gewebe und Haut verändert sich die Position der Brustwarzen. Um ein ansprechendes ästhetisches Ergebnis zu erreichen, wird der Brustwarzenhof im Verhältnis zur neuen Brust angepasst und die Brustwarze in die neue Position angehoben, ohne dass die Sensibilität beeinträchtigt wird.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen oder Narbenprobleme). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt informiert Sie und bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen des Beratungs- und Vorbereitungsgesprächs.

Je nach beruflicher Tätigkeit sollte mit einer Arbeitsunfähigkeit von ca. sieben Tagen gerechnet werden. Falls Sie einen Beruf mit schwerer körperlicher Arbeit ausüben, kann die Arbeitsunfähigkeit bis zu vier Wochen betragen.

Nach sechs bis acht Wochen sind die Spuren der Operation weitgehend verheilt, so dass Sie sich auch langsam wieder sportlich betätigen können. Mit leichtem Training wie Walking oder Velo fahren können Sie etwa vier Wochen nach der Operation beginnen. Krafttraining, Golf spielen oder Schwimmen ist erst ab der sechsten Woche wieder sinnvoll.

Die Kosten für eine Bruststraffung werden nicht von der Krankenkasse getragen, da es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt. Bei Patientinnen, die gleichzeitig eine medizinisch notwendige Brustverkleinerung durchführen müssen, ist eine Kostenbeteiligung oder gar Kostenübernahme durch die Krankenversicherung allenfalls denkbar.

Brustvergrösserung – Mammaaugmentation

Die viereinhalb bis fünf Zentimeter lange Narbe liegt entweder in der Brustfalte oder um den Warzenhof herum und ist dort nach vollständiger Heilung meistens kaum mehr sichtbar. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik werden gemeinsam besprochen.

Wie bei anderen Eingriffen, wo mit Fremdmaterial und Implantaten gearbeitet wird, kann auch bei der Brustvergrösserung nicht ausgeschlossen werden, dass mit den Jahren eine Nachbehandlung erforderlich ist. Der Grund für eine allfällige Auswechslung liegt nicht an der Haltbarkeit des Implantates, sondern an den Veränderungen des eigenen Körpers. So nimmt die Wahrscheinlichkeit eines Ersatzes mit zunehmendem Alter zu. Ein genereller Wechsel alle 15-20 Jahre, wie das heute manchmal empfohlen wird, ist jedoch nicht nötig. Aufgrund der Erfahrungen mit den neuesten Silikon-Implantaten kann man heute aber von einer langen Haltbarkeit ausgehen.

Wir verwenden nur modernste, qualitativ hochwertige Implantate aus vernetztem Silikon. Die Vorteile: sie können nicht mehr auslaufen und ergeben sehr schöne, natürliche Resultate.

Am Anfang verspüren Sie ein leichtes Druckgefühl. Bei der Platzierung des Implantates unterhalb der Muskulatur können die Schmerzen in den ersten zwei Wochen etwas ausgeprägter sein. Für einige Wochen, selten auch etwas länger, ist das Empfinden fehlend oder verändert. Dieses normalisiert sich jedoch in den meisten Fällen mit der Zeit. Nur selten klagen Patientinnen während der ersten sechs Wochen über ein gewisses Fremdkörpergefühl. Bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Unterhautfettgewebe kann es zu einer entsprechenden Sensibilität kommen. Im Normalfall ist ein Implantat aber von aussen nicht spürbar.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab.

Ein spezifisches Risiko stellt die Bildung einer Kapselfibrose dar. Dabei handelt es sich um eine natürliche Fremdkörperreaktion, welche zu einer Umhüllung des Implantates mit körpereigenem Bindegewebe führt.

Zieht sich diese Gewebeschicht zusammen, wird das Implantat eingeengt, so dass sich die Brust härter anfühlt. In ausgeprägten Fällen erfolgt dann ein Korrektureingriff, um das Narbengewebe zu entfernen. Häufig geschieht dies in Kombination mit einem Implantatwechsel.

Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Die Brustvergrösserung beeinträchtigt die Stillfähigkeit nicht, da das Implantat hinter der Milch produzierenden Drüse platziert wird.

Nein. Umfangreiche Studien zeigen, dass durch Brustimplantate kein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Je nach beruflicher Tätigkeit sollte mit einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens 5 bis 7 Tagen gerechnet werden.

Nach sechs bis acht Wochen sind die Spuren der Operation weitgehend verheilt, so dass Sie sich auch langsam wieder sportlich betätigen können. Mit leichtem Training, wie Walking oder Velo fahren, können Sie etwa vier Wochen nach der Operation beginnen. Krafttraining, Golf spielen, Tennis oder Schwimmen sind erst nach acht Wochen wieder sinnvoll.

Brustverkleinerung – Mammareduktion

Die Schnittführung verläuft um den Brustwarzenhof herum und senkrecht darunter. In einigen Fällen ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich. Wie stark diese Schnitte sichtbar bleiben, hängt von der individuellen, genetisch bedingten Narbenbildung ab. Im Normalfall hinterlässt die Brustverkleinerung feine, helle Narben, die nach ein paar Monaten nur noch marginal sichtbar sind.

Durch die Entfernung von Gewebe und Haut verändert sich die Position der Brustwarzen. Um ein ansprechendes ästhetisches Ergebnis zu erreichen, wird der Brustwarzenhof im Verhältnis zur neuen Brust angepasst und die Brustwarze in die neue Position angehoben, ohne dass normalerweise die Sensibilität beeinträchtigt wird.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Dies hängt von der Operationstechnik und der individuellen Anatomie ab. Wenn in den oberen Anteilen der Brust, aus der die neue Brust modelliert wird, genügend Milch produzierendes Gewebe verbleibt, ist das Stillen auch nach einer Brustverkleinerung noch möglich.

Je nach beruflicher Tätigkeit sollte mit einer Arbeitsunfähigkeit von ca. sieben bis zehn Tagen gerechnet werden. Falls Sie einen Beruf mit schwerer körperlicher Arbeit ausüben, kann die Arbeitsunfähigkeit bis zu vier Wochen betragen.

Nach sechs bis acht Wochen sind die Spuren der Operation weitgehend verheilt, so dass Sie sich auch langsam wieder sportlich betätigen können. Mit leichtem Training, wie Walking oder Velo, fahren können Sie etwa vier Wochen nach der Operation beginnen. Krafttraining, Golf spielen, Tennis oder Schwimmen ist erst ab der achten Woche wieder sinnvoll.

Da grosse, schwere Brüste ein gesundheitliches Problem darstellen können (z.B. Rückenschmerzen, Haltungsschäden, Einschränkungen im Alltag etc.), übernimmt die Krankenkasse in einzelnen Fällen die Operations- und Behandlungskosten einer Brustverkleinerung, sofern unter anderem folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Es muss mindestens 500 g Brustdrüsengewebe pro Seite entfernt werden
  • Die Patientin darf nicht oder nur leicht übergewichtig sein (BMI < 25)
  • Schmerzen und Haltungsprobleme wurden bislang mit nicht-operativen Behandlungen erfolglos therapiert (z. B. mit Physiotherapie)
Brustvergrösserung mit gleichzeitiger Straffung – Mastopexie-Augmentation

Die Schnittführung verläuft um den Brustwarzenhof herum und senkrecht darunter. In einigen Fällen ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich. Wie stark diese Schnitte sichtbar bleiben, hängt von der individuellen, genetisch bedingten Narbenbildung ab. Im Normalfall hinterlässt die Bruststraffung feine, helle Narben, die nur noch marginal sichtbar sind.

Durch die Entfernung von Gewebe und Haut verändert sich die Position der Brustwarzen. Um ein ansprechendes ästhetisches Ergebnis zu erreichen, wird der Brustwarzenhof im Verhältnis zur neuen Brust angepasst und die Brustwarze in die neue Position angehoben, ohne dass die Sensibilität beeinträchtigt wird.

Wie bei anderen Eingriffen, bei denen mit Fremdmaterial und Implantaten gearbeitet wird, kann auch bei der Brustvergrösserung nicht ausgeschlossen werden, dass mit den Jahren eine Nachbehandlung erforderlich ist. Der Grund für eine allfällige Auswechslung liegt nicht an der Haltbarkeit des Implantates, sondern an den Veränderungen des eigenen Körpers. So nimmt die Wahrscheinlichkeit eines Ersatzes mit zunehmendem Alter zu. Ein genereller Wechsel alle 15-20 Jahre, wie das heute manchmal empfohlen wird, ist jedoch nicht nötig. Aufgrund der Erfahrungen mit den neuesten Silikon-Implantaten kann man heute aber von einer langen Haltbarkeit ausgehen.

Wir verwenden nur modernste, qualitativ hochwertige Implantate aus vernetztem Silikon. Die Vorteile: sie können nicht mehr auslaufen und ergeben sehr schöne, natürliche Resultate.

Am Anfang verspüren Sie ein leichtes Druckgefühl. Bei der Platzierung des Implantates unterhalb der Muskulatur können die Schmerzen in den ersten zwei Wochen etwas ausgeprägter sein. Für einige Wochen, selten auch etwas länger, ist das Empfinden fehlend oder verändert. Dieses normalisiert sich jedoch in den meisten Fällen mit der Zeit. Nur selten klagen Patientinnen während der ersten sechs Wochen über ein gewisses Fremdkörpergefühl. Bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Unterhautfettgewebe kann es zu einer entsprechenden Sensibilität kommen. Im Normalfall ist ein Implantat aber von aussen nicht spürbar.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab.

Ein spezifisches Risiko stellt die Bildung einer Kapselfibrose dar. Dabei handelt es sich um eine natürliche Fremdkörperreaktion, welche zu einer Umhüllung des Implantates mit körpereigenem Bindegewebe führt.

Zieht sich diese Gewebeschicht zusammen, wird das Implantat eingeengt, so dass sich die Brust härter anfühlt. In ausgeprägten Fällen erfolgt dann ein Korrektureingriff, um das Narbengewebe zu entfernen. Häufig geschieht dies in Kombination mit einem Implantatwechsel.

Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Die Brustvergrösserung beeinträchtigt die Stillfähigkeit nicht, da das Implantat hinter der Milch produzierenden Drüse platziert wird.

Nein. Umfangreiche Studien zeigen, dass durch Brustimplantate kein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Je nach beruflicher Tätigkeit sollte mit einer Arbeitsunfähigkeit von mind. 5 - 7 Tagen gerechnet werden.

Nach sechs bis acht Wochen sind die Spuren der Operation weitgehend verheilt, so dass Sie sich auch langsam wieder sportlich betätigen können. Mit leichtem Training, wie Walking oder Velo fahren, können Sie etwa vier Wochen nach der Operation beginnen. Krafttraining, Golf spielen, Tennis oder Schwimmen ist erst nach acht Wochen wieder sinnvoll.

Brustvergrösserungen inkl. Straffung werden nicht von der Krankenkasse bezahlt. Im Fall einer nachträglichen Kapselfibrose werden die Kosten teilweise allerdings übernommen.

Fettabsaugung – Liposuction

Einmal abgesaugte Fettzellen werden nicht wieder nachgebildet. Bei stabilem Gewicht kann deshalb auch von einem dauerhaften Resultat ausgegangen werden. Bei starker Gewichtszunahme kann es hingegen an den behandelten, aber vor allem auch an anderen Stellen, zu einer erneuten Vermehrung des Fettgewebes kommen, was die Gesamtsilhouette stören kann.

Die winzigen Hautschnitte sind nach der Heilung normalerweise praktisch nicht mehr sichtbar. Allfällige Narben ähneln hellen Leberflecken. Nur im Fall einer gleichzeitigen Straffung muss mit einer stärkeren Narbenbildung gerechnet werden.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (z.B. Aspirin, Aspégic etc.). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Verfügt die Haut nicht über die erforderliche Elastizität, um sich der neuen Körperform anzupassen, können wellenförmige Unregelmässigkeiten im Gewebe entstehen. In diesem Fall kann eine nachträgliche Hautstraffung das gewünschte Resultat bringen, wobei eine Narbenbildung in Kauf genommen werden muss. Kleine Restpolster können meist in örtlicher Betäubung auch später noch ambulant korrigiert werden. In sehr seltenen Fällen treten Sensibilitätsstörungen an den behandelten Stellen auf.

Ein vorübergehendes Taubheitsgefühl ist normal. Nur in äusserst seltenen Fällen ist mit bleibenden Gefühlsstörungen zur rechnen.

Die Arbeitsunfähigkeit beträgt zwischen fünf und sieben Tagen.

6 Wochen nach dem Eingriff.

Nein. Fettabsaugungen werden nicht von der Krankenkasse bezahlt.

Mini-Gesichtslifting

Es lässt sich nur bedingt voraussagen, wie lange die Falten- und Konturkorrektur anhält, denn sie ist von der individuellen Veranlagung, der Lebensführung, der Mimik und der Hautqualität abhängig. Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass das Resultat auch nach zehn Jahren noch sichtbar ist. Der natürliche Alterungsprozess schreitet zwar fort, doch der durch das Lifting erzielte Effekt bleibt bestehen. Zudem kann das Minilift wiederholt oder durch ein ausgedehntes FACE-NECK-LIFT vervollständigt werden, wenn aufgrund des fortschreitenden Alterungsprozesses zu einem späteren Zeitpunkt erneut erhebliche unerwünschte Konturveränderungen eintreten.

Eine seriöse Behandlung hat zum Ziel, die natürliche Ausstrahlung und die individuellen Gesichtszüge zu erhalten und nicht etwa künstliche Gesichter zu kreieren, über die man auf der Strasse spricht. Ein gelungenes Minilift ist als solches nicht bemerkbar. Ihr Umfeld wird Sie zwar auf Ihr Aussehen ansprechen, dies allerdings eher mit erholsamen Ferien in Verbindung bringen.

Die Schnitte verlaufen gut versteckt in den natürlichen Falten um das Ohr und entlang von behaarten Hautpartien. Die Schnitte sind zudem so fein, dass sie nach dem Abheilen normalerweise kaum mehr sichtbar sind.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (Blutverdünnungseffekt). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen, Narbenprobleme oder Sensibilitätsstörungen). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt informiert Sie und bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen des Beratungs- und Vorbereitungsgespräches.

Dies ist vom individuellen Heilungsverlauf und den eigenen Ansprüchen abhängig. Wir empfehlen eine drei- bis vierwöchige Schonungszeit

Während den ersten vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff sollten Sie auf sportliche Aktivitäten verzichten. Anschliessend können Sie das Training langsam wieder aufnehmen.

Nein. Liftings im Gesichtsbereich werden nicht von der Krankenkasse bezahlt

Ober- Unterlidstraffung – Blepharoplastik

Nein, die Augenform wird nicht verändert. Nur das überflüssiges Haut- und Fettgewebe wird entfernt. Eine Ober- oder Unterlidstraffung hat natürlich einen Einfluss auf den Gesichtsausdruck, denn die Augenpartie erhält wieder mehr «Luft» und Gewicht.

Das Resultat einer Oberlidstraffung hält viele Jahre an. Der natürliche Alterungsprozess schreitet zwar fort, doch der durch die Lidstraffung erzielte Effekt bleibt bestehen. Sollten sich die Oberlider im Verlauf der Jahre aufgrund einer ungünstigen Veranlagung, Lebensführung, Mimik oder Hautqualität wieder stark senken und zu einer erneuten Beeinträchtigung führen, kann die Operation nach 10 Jahren wiederholt werden.

Bei der Oberlidstraffung werden die Schnitte so gelegt, dass diese nach dem Abheilen normalerweise nicht mehr sichtbar sind. Bei der Unterlidstraffung erfolgt die Schnittführung unterhalb der Wimpern, seitlich auslaufend und ist dadurch ebenfalls kaum bemerkbar.

Wir empfehlen, bequeme, nicht zu eng anliegende Kleider zu tragen. Zudem ist es von Vorteil, wenn Sie bereits ungeschminkt zur Behandlung antreten. Nehmen Sie auch eine Sonnenbrille mit, die Sie beim Verlassen der Klinik aufsetzen können. Sie schützen damit Ihre Augen und kaschieren die noch frischen Spuren der Operation.

Es ist in jedem Fall äusserst wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt über Krankheiten und medikamentöse Behandlungen informieren. Zwei Wochen vor dem Eingriff dürfen keine Aspirin-haltigen Medikamente mehr eingenommen werden (Blutverdünnungseffekt). Solche Medikamente können während der Operation zu einer vermehrten Blutung führen und den späteren Heilungsverlauf hinauszögern. Der Arzt kann von einer geplanten Operation jederzeit absehen, wenn infolge einer vorgängigen Medikamenteneinnahme das Operationsrisiko erhöht ist.

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken (z.B. Medikamentenunverträglichkeit, Blutergüsse, Wundheilungsstörungen, Entzündungen oder Narbenprobleme). Sie hängen auch von der individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Der Arzt bespricht mögliche Risiken mit Ihnen im Rahmen der Beratungs- und Vorbereitungsgespräche.

Bei der Unterlidstraffung kommt es in äussert seltenen Fällen zu einem sogenannten «Ektropium» (abstehendes Unterlid). Vereinzelt kann auch eine Bindehautentzündung auftreten. Beides sind aber vorübergehende Erscheinungen.

Dies ist vom individuellen Heilungsverlauf und den eigenen Ansprüchen, sowie beruflichen und gesellschaftlichen Verpflichtungen abhängig. Bis sich die operationsbedingten Schwellungen und Verfärbungen vollständig zurückgebildet haben, dauert es einige Tage (bei der Oberlidstraffung ca. eine Woche, bei der Unterlidstraffung bis zwei Wochen). Bereits drei Tage nach der Fadenentfernung können allfällige Verfärbungen aber überschminkt werden.

Nach einer Unterlidstraffung sollten Sie ca. vier Wochen keinen Sport treiben. Nach einer Oberlidstraffung kann meistens nach 2 Wochen wieder Sport getrieben werden.

Bei der Unterlidstraffung handelt es sich um einen rein ästhetischen Eingriff. Deshalb werden die Behandlungskosten auch nicht von der Krankenkasse übernommen. In Fällen von ausgeprägt hängenden Oberlidern, welche beispielsweise das Sehvermögen beeinträchtigen, werden die Kosten gelegentlich von der Versicherung getragen. Eine Kostenbeteiligung oder gar Kostenübernahme durch die Krankenversicherung bedarf aber einer umfassenden medizinischen Abklärung.

Schamlippenverkleinerung

Schwellung der operierten Region, Blutergüsse (können ausgeprägt sein), Pilz-Infektion, Sensibilitätsstörungen (vorübergehend), Rötung der umgebenden Haut.

Wasserlassen und Stuhlgang sind uneingeschränkt möglich. Nach dem Stuhlgang je nach Bedarf vorsichtiges Abduschen der operierten Region.

Durchschnittlich ist mit einer 5-tägigen Erholungszeit nach der OP zu rechnen.

Während dieser Zeit bitte nur bequeme Kleidung wie Trainer, Leggins, Röcke etc. tragen. Keine enganliegenden Jeans (Druckstellen).

Narben sind eigentlich nach der Operation nicht mehr sichtbar. Allerdings sind Schwellungen bis 6 Wochen nach der Operation möglich.

Prinzipiell wird dieser Eingriff nicht von der Krankenkasse übernommen.

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